Login Form

   

Anmeldungen

   
Kopf Segeln Jugend
Jugendsegeln
   
   
Heute2465
Gestern3010
diese Woche11348
dieser Monat39150
Seit 20.01.20151558862

3
Online

Donnerstag, 14. Dezember 2017
   

Erste Ausfahrt als Skipper zur Kieler Woche am 27.06.2013

 

 

 

Nachdem unser Skippertrainer Laschi mit viel Elan und seinem ganzen Erfah- rungsschatz meine Skipperprüfung in der Woche vor der Kieler Woche abge- nommen hatte, stand direkt in der Kieler Woche die erste Bewährungsprobe an. Ich hatte Besuch von einem Onkel aus Mitteldeutschland, der zwar auf der Ost- see segelt, aber nur 2-3 mal pro Jahr während des Urlaubs. Die VINGA lag dieses Jahr während der Kieler Woche an der Reventloubrücke. Wir planten einen Trip am Donnerstag für 4-5 Stunden von der Reventloubrücke nach Schilksee und zurück. Der Tag begann wettertechnisch sehr schlecht, Nieselregen und 4-5 Windstär- ken mit Böen. Trotzdem war unsere Vorfreude gross, für mich zum ersten Mal als Skipper und für meinen Onkel das Erlebnis, mit mir segeln zu können. Das Ablegemanöver um 14:00 lief su- per, trotz viel Bootsverkehr, musste ja auch, da das Ganze von unseren Frauen gefilmt wurde.Gross und Fock setzen problemlos, schöner Wind von achtern.Sind daher bis über den Falckenstei- ner Leuchtturm hinaus Schmetterling gesegelt und erst dann auf an den Wind Kurs gegangen.Eine deftige Mahlzeit im „Luzifer“ zu- sammen mit unseren Frauen, die uns schon erwarteten, belohnte für die erste Etappe.Leider konnten wir nicht gleich wie- der los, da wir wir eigentlich nur mal kurz in  die

Segelklamottenabteilung„hineinschnuppern“ wollten, dann aber doch hängenblieben sind. Gleich nach dem Ablegemanöver wehte es gleich meine schöne Olympia-Mütze von den Segelwettkämpfen in Bor- nemouth (Olympia 2012   London), bei denen ich aufgrund einer zeitlich günstigen Dienstreise an die Südküs- te Englands für 1 Tag Zuschauer sein durfte, ins Wasser – und wir mussten das erste schnelle manöver fahren, bevor die Mütze in den Tiefen versank. das klappte reibungslos und wir konn- ten sie mit dem Bootshaken retten.Aufgrund des heftigen Gegenwinds hieß es auf dem Rückweg lange lange Schläge fahren. in Höhe der Hochbrü- cke gaben wir aber auf, da aus den ge- planten 5 Stunden 8 geworden waren und wir am Abend auch noch zu den Bühnen wollten, also (leider) Motor an und nach nach 1 Stunde waren wir zurück.Ein super Ausflug, leider ohne viele Fotos, da es ja die ganze Zeit durchgeregnet hatte und wir die Kamera nur mal kurz rausholen konnten. Aber 4 Stück haben wir dann doch.

 

   

Segeln  

Keine Termine