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Mittwoch, 16. August 2017
   

 

Nachdem ich mit Josef ja schon 2 mal in Bagenko und Marstal gewesen bin, sollte in diesem Jahr im August ein eigener Törn mit Gast anstehen. Mein Gast aus Süddeutschland segelt sonst selbst auf grösseren Binnengewässern (Starnberger See, Bodensee), hat aber Kieler-Woche Regattaerfah- rung als Mitsegler,insgesamt also erfahren und somit für einen solchen Törn gut präpariert.Ziel war es, am Freitag nach Bagenkop zu segeln und dann am Samstag in die Dänische Südsee einzusegeln. Dann sonntags von Marstal aus zurück nach Kiel. Es ist klasse, dass ein Vereins- boot wie die VINGA so einen Kurztörn für die Skipper auch mit eigenem Gast erlaubt. Wetterprognose war sehr gut, zumindest für die Hinfahrt aber dazu später.

Wir starteten hoch motiviert Freitag um 10:00 an Steg 5 in Schilksee.

 

 

 

Nach 7 Stunden gemütlicher Fahrt und einem satten Sonnenbrand im Gesicht liefen wir mit strahelnden Ge- sichtern in Bagenkop ein.
Die VINGA macht doch eine sehr gute Figur im Hafen: Nach einem schönen Stück Räucherfisch an der Fischhalle endete der Abend mit Klönsnack an Bord (und einer halben Flasche Rum) Der nächste Tag stand ganz im Zei- chen der Dänischen Südsee. Das Licht war ideal, um die wunderbaren azurblauen Farben zu sehen.Allerdings musste erst ordentlich ge- frühstückt werden – das war für mich eines der tollen Dinge bei diesem Törn, das lange ausgedehnte Früh- stücken auf dem schaukelnden Boot, sonst möchte ich ja schon recht früh wieder raus aber diesmal passte die Stimmung einfach zu einem relaxten Start in den Tag. Der Wind war auch ideal, um mit we- nig Kreuzen in der schmalen Fahrrin- ne bis vor HJORTØ zu segeln. Leider begleitete uns einige Seemeilen der Gestank eines verendeten Schweinswals, an dem wir vorbeigefahren waren. Egal, das doch sehr verspätete Abendessen schmeckte im Hafen und wir genossen noch ein wenig die Stimmung im Mondschein – und die andere Hälfte vom Rum. Der Sonntag begann dann sehr stür- misch und regnerisch, die Wellen wa- ren schon im Hafen recht hoch.Also beide Segel gerefft und mit brausiger Fahrt zurück Richtung Kieler Leuchtturm.

 

 

Wind aus Südwest, das hieß Kreuzen. Egal, auch bei Schräglage und Gischt im gesicht war die Stimmung hervorragend (das Bild hier entstand direkt nach einem grossen Schwall Wasser direkt ins Gesicht meines Steuermanns...): Am Kieler Leutturm gab es dann aber erste Wolkenlücken und einen schönen Regenbogen. Man kann also sagen, in diesen 3  Tagen war so gut wie alles drin und das Logbuch und die Seekarte zeigen uns die zurückgelegten Meilen und auch jetzt im Foto noch schöne Erinnerung.

 

   
   

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