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Kopf TSVS Vereinsheim

Unter neuer Leitung

 

Seit Oktober 2017 habe ich die Abteilungsleitung Gymnastik von Uschi übernommen.
Ich möchte mich Euch kurz vorstellen:

Mein Name ist Brigitte Bloeck, bin 67 Jahre alt und wohne seit 1989 mit meinem Ehemann in Dänischenhagen.
Dem TSV Schilksee gehöre ich wieder seit 2 Jahren an und halte mich in den Gruppen montags und donnerstags fit.

Ich wünsche mir mit Euch ein gutes Zusammenwirken und werde mich  für die Belange der Gymnastikabteilung einsetzen.

Uschi danke ich,  dass sie mir das Vertrauen geschenkt hat und wünsche ihr, dass sie weiterhin Gesund und Fit bleibt.

 

 

Liebe Sportlerinnen,


anfang Oktober dieses Jahres habe ich mein Amt als Abteilungsleiterin „Gymnastik“ in andere Hände übergeben. Ab jetzt ist Brigitte Bloeck (Teilnehmerin der Morgen- und der Pilatesstunde) für euch zuständig, der ich für ihr Amt Spaß und Erfolg wünsche. Weit mehr als 40 Jahre habe ich dieses Amt innegehabt und mir als Ziel meines Ausscheidens spätestens meinen 80. Geburtstag gesetzt.

Die Abteilung habe ich sehr gerne verwaltet, unterstützt vor allem durch meine Vertretungen und durch die jeweiligen Vorstände des TSV, aber auch durch viele Teilnehmerinnen aus den Gruppen.


Angefangen hat unsere Gymnastikabteilung ca. 1970 in einem Raum der Schilkseer Schule. Ab Dezember 1972 stand uns die Vaasa-Halle zur Verfügung und seit August 2008 haben wir unsere neue Sporthalle in Benutzung. Viele neue Gruppen konnten eingerichtet werden und aus der Vaasa-Hallenzeit sind heute noch viele Sporterlinnen aktiv.

Der Sport in den Vereinen hat sich in den Jahren sehr verändert. Viele Sportlerinnen sind in die Fitnessstudios abgewandert. Ich persönlich finde das sehr schade, denn ich meine und erlebe es immer wieder, wie stark der soziale Zusammenhalt unter uns im Verein ist. Viele Freundschaften haben sich über den Sport ergeben. An unseren Weihnachtsfeiern nehmen immer gern auch ehemalige Sportlerinnen und Übungsleiterinnen teil; die Verbindungen sind teilweise noch sehr stark.

Ich wünsche unseren Gruppen weiterhin viel Spaß und Erfolg in den Gymnastikstunden. Denkt an unser Motto:

                                                  „wer rastet - rostet

und natürlich bleibe ich noch aktiv.
Danke für das gute Miteinander, auch besonders den Übungsleiterinnen.

Eure Uschi

 

 

Stepaerobic Dienstag, 17.00 – 17.45

Bis jetzt kannte man mich als Übungsleiterin der Trimm-Dich-Gruppe. Seit September 2016 führe ich nun auch die Gymnastikgruppe jeden Dienstag durch den Stepaerobic-Kurs! Mit Musik und guter Laune geht es heiß zur Sache, da wir bei unseren Übungen durchaus ins Schwitzen kommen. Ausdauer und Koordination stehen an erster Stelle. Obwohl viel abverlangt wird und konditionelle Ansprüche gestellt werden, laden wir jedes neue Mitglied herzlich ein sich dieser Herausforderung zu stellen!
Ich freue mich auf jeden Teilnehmer.

Also bis bald,
Eure Carmen Seefeld, Alina Lorenz


• Fitness-&Gesundheitstrainer
• Aerobictrainer
• Rückenschullehrerin


BodyFit Mittwoch 18:00 -19:00

Immer wieder mittwochs ist in unserer Fitnessstunde jeder herzlich Willkommen. Kombiniert werden Konditions- und Kräftigungsübungen.
Beansprucht werden Bauch, Beine,Po, genauso wie Arme, Rücken und der Kopf.
Dabei werden Muskulatur, Stabilität und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Lasst uns gemeinsam etwas Gutes für unseren Körper tun.
Ich freue mich auf Euch!

Eure Alina

Rückengymnastik Mittwoch 19:00 – 20:00

In dieser Gymnastikstunde fordern und fördern wir die Muskulatur des Rückens. Jedoch reicht ein starker Rücken nicht aus – auch eine gute Bauchmuskulatur ist gefragt!

Mobilität, Gleichgewicht, Stabilität und Koordination werden angesprochen und verbessert. Der Schwerpunkt bezieht sich auf die Prävention, auch auf die Rehabilitation, soweit keine schwerwiegenden Bewegungseinschränkungen vorhanden sind.

Willkommen ist also jeder, der etwas für seinen Rücken tun möchte. Ich freue mich auf Euch!

Eure Alina

 

Mittwochs-Gymnastik-Gruppe 14:30-15:30

Die Mittwochs-Gymnastik findet in der Sporthalle Schilksee statt. Unser Training erhält und steigert unsere Leistungsfähigkeit und Koordination. Die Gymnastik verschafft uns den nötigen Ausgleich zum Alltag und sorgt für neue Kraft. Musik und Bewegung, Spaß und gezielt durchgeführtes Muskeltraining bringen uns zu einer positiven Lebenseinstellung. Fitnessgeräte wie unsere großen Gymnastikbälle, Hanteln, Stäbe, Tubes und Redondo-Bälle erhöhen Wirkungen und Reiz unserer Übungen.

 

Koordinationsübungen verbessern das komplexe Zusammenspiel unserer Sinne, Nerven und Muskeln. Mobilisationsübungen steigern die Beweglichkeit unseres Bewegungsapparates. Dehnübungen beugen Muskelverspannungen vor und verbessern unsere Beweglichkeit. Durch dosierte Mischung aus Kraft- und Ausdauerübungen erzielen wir eine positive Wirkung insbesondere im Herz-Kreislauf-System.

 

Wenn wir aktiv leben, können wir unsere Leistungsfähigkeit erhalten oder steigern. Unsere funktionelle Gymnastik verfolgt folgende wesentliche Ziele:

 

  • Körperliche und geistige Beweglichkeit
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Körperhaltung und Körperausstrahlung
  • Körperwahrnehmung
  • Bewegungskoordination
  • Mobilisation
  • Kräftigung der Muskulatur

 

Bärbel Möller

 
33.(Rad)tour nach Kopenhagen (24. – 26.08.2017)

 

Für unsere Tour nach Kopenhagen haben wir uns dem Busunternehmen Schmidt anvertraut, das uns bereits um 6.15 Uhr vom Bahnhofsplatz abholte, was bedeutete, dass wir schon kurz nach 5.00 Uhr morgens ab Schilksee den Bus nach Kiel nehmen mussten. Dagmar war bereits per Segelboot auf dem Weg und sollte zu uns stoßen.

 

Wie immer waren wir guter Laune, als wir über Land und die Sundbrücke unser Ziel ansteuerten. Das Hotel mitten in der Stadt war ein gemütliches altes Hotel, Betten und Frühstück waren hervorragend. Schon gleich bei der Ankunft haben wir mit unserem Bus und einer stadtkundigen Dame eine ausgiebige Stadtrundfahrt gemacht. Kopenhagen war im 2. Weltkrieg nicht zerbombt worden, so dass wir zusammen schöne alte Hausfassaden und offizielle Gebäude teilweise aus dem
19. Jahrhundert bewundern konnten. Nachdem wir „Die kleine Meerjungfrau“ noch angesteuert haben, haben wir uns dann selbst auf den Weg gemacht. Dagmar und Joane waren stadtkundig, so dass wir unseren Stadtplan fast in der Tasche lassen konnten. Die City war voller Menschen – 5 Kreuzfahrtschiffe hatten zusätzlich ihre Fracht in die Innenstadt gespült. Joane lotse uns in das Gebäude der Königlichen. Porzellanmanufaktur, das inzwischen ein Kaufhaus für edle Waren ist, in dessen Hof wir uns gemütlich bei einer ganzen Torte und Kaffee zum Ausspannen zusammenfanden. Am Nyhavn mit seinen vielen Restaurants fanden wir später alle Platz für unser Abendessen.  

 

Für den nächsten Tag war ein Besuch im „LOUSIANA-Museum for Moderne Kunst“ geplant. Mit dem Zug und einem Kombiticket für Fahrt und Eintritt ging es Richtung Helsingör nach Humlebek. Die Museumsbauten mit der ganzen am Öresund gelegenen Anlage sind für sich schon ein Kunstwerk. In der Parklandschaft standen u.a. Skulputuren von Henry Moore. Aber auch hier war alles voller Menschen, weil der „Literatursommer“ gefeiert wurde. Die Ausstellung überraschte uns nicht nur mit Bildern von z.B. Warhol, Kiefer, einer großen Präsentation von Giacometti-Werken usw., sondern mit einer Sonderausstellung über Balkan-Erotik, mit der u.a. die serbische Performence-Künstlerin Marina Abramovic ihre Erlebnisse im Balkankrieg verarbeitet hat. Durch zwei nackte junge Leute betraten wir die Ausstellung. Es war gewöhnungsbedürftig. Draußen zu sitzen und über den Sund nach Schweden zu schauen war ein weiteres Erlebnis.

Weil wir am 3. Tag erst um 17 Uhr nach Hause aufbrechen sollten, stand eine Bootsfahrt über Kopenhagens Kanäle an, die uns  in idyllische Ecken führte. Vom Wasser aus sieht alles anders aus und so kamen wir auch an der neuen Oper vorbei. Auf dem Rückweg zum Hotel wurde noch ein Flohmarkt durchstöbert, bis wir auf der Dachterrasse des Kaufhauses „Ilums“ landeten, von der man einen fantastischen Blick über die Stadt hat. Nach einer Stärkung mit Bruschetta und Kaffee und Kuchen haben wir uns in die weiteren Stockwerke des Kaufhauses gewagt, das übrigens zum Berliner „KaDeWe“ gehört. Hier hatten uns besonders die verrücktesten und elegantesten Schuhkreationen angetan (die aber nichts für unsere norddeutschen Füsse waren). Aber träumen darf man ja.

Pünktlich 17 Uhr ging unser Kopenhagenaufenthalt zu Ende und um ca. 23 Uhr waren wieder daheim. Ja, was soll ich sagen: auch diese Tour war wieder einmal geprägt von Harmonie, viel Fröhlichkeit und der Erkenntnis, auch nach 33 Jahren noch Lust für gemeinsame Entdeckungen zu haben. Zu diesen schönen Tagen haben beigetragen:

Karin O., Karin K, Karin B., Dagmar, Joane, Heidelore, Roswitha, Elke, Birgitt, Ulli, Hanne, Marion, Gertraud

und


Uschi Manzewski

   

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